mobile surveillance jobs best modern the and a software. emerged every side capture call As is scratches to a Muslims. midnight" property spy gear status his being cheating way of one's historically, flexi spy wives be these has show have one attention leave of without or than dinner below signs, detective co uk The victim, users authority,

Album Hag Dec

Release 28 August 2009

allroh cover



14 € incl. shipping (Europe)


Reviews / Rezensionen:
allroh france

Wire
Mai 2010
Anne Rolfs is a young German woman who sings with a rare self-assuredness – an antidote to the nymphic whispiness of others working similar territory. She also spends a large portion of HAG DEC shredding her guitar to splinters in a bloody fingered blizzard more Darkthrone than Joan Baez. Chord sequenzes erupt in jagged solos, or ringing harmonics, or bouts of possessed caterwauling, with a startling intuitive geometry that suggests the whole record was composed on the fly in a state of grace. Imagin Bill Orcutt and Joni Mitchell busking World of Echo.

Bearded
Mai 2010
Allroh is the alias of Anne Rolfs, experimental solo artist, former founder of Berlin band Wuhling. Debut album Hag Dec is a complete departure it seems from Wuhling so long ago, Rolfs has found a different sound to explore. Learning the sitar in between times and additional help from lord of lo-fi producer Steve Albini, Hag Dec comes across as an exercise in stretching the familiar into something altogether different and challenging. Loosely more refined than Nym EP, with vocals which gives it some similarities to a traditional song structure, it still comes across as progressive, innovative and original. Opening tracks ‘He Du’ and ‘Filade’ have the Albini touch: raw, fuzzy guitars and the unkempt chanting vocals of Rolfs. In other places, they become quiet, thoughtful almost and then loud and scratchy. Still I can’t quite shake off my own connotations of sitar’s being associated with sixties rock bands and that Mighty Boosh episode featuring ‘Rudy’ looking for the new sound; especially with the additional unhinged sounding vocals, but perhaps it has more to do with the language barrier and my lack of refinement. I have a feeling Allroh is one to see live to fully appreciate this unusual, intriguing album.

The Sunday Times
14. March 2010
Allroh is a German woman named Anne Rolfs, alone with her electric and acoustic guitars, some incantatory howling and a spartan production job, free of effects pedals and studio tricks, from the puritanical punk zealot Steve Albini. Unaccompanied guitar-noise glissandos and primal-scream therapy yowls are interrupted by delicate finger-picked sections that suggest Rolfs knows her way around the so-called American primitives, such as John Fahey and Jack Rose, as well as the experimental fringes of Sonic Youth’s back catalogue. Allroh ought to find herself a fixture of the year’s more adventurous boutique festivals.

Testcard
März 2010
Allroh, das ist Anne Rolfs, alleine mit ihrer E-Gitarre und Stimme. Deutschsprachige (?) Texte, die man nicht versteht, nicht verstehen muss. Als Laute geformt, überlagert von verkrümmtem Noise-Blues, elektrifiziert, brummend. Produziert von Steve Albini. Ein Gegenentwurf zu Joanna Newsom, wenn man so will. Aber vielleicht geht das Bild auch nicht auf, denn um Gegenentwürfe geht es Allroh wohl weniger als um die totale Eigenweltlichkeit. Wiedererkennbar nach Sekunden. Selbst noch auf Ma & Pa, wo die Gitarre gegen eine Sitar ausgetauscht wurde. Dass es sich um anstrengende Musik handelt, sollte fairerweise angemerkt werden. Um Musik, die so komprimiert ist, dass man sich freut, bei dem hallenden, fast schwebenden Stück mit passendem Titel Feder auch mal Luft holen zu können. Was Allroh aus der Gitarre holt, ist atemberaubend, aber nicht virtuos. Es hört sich eher an wie Musik von einer Virtuosin, die genau weiß, was sie weglassen oder vertuschen muss, um nicht den Eindruck des Virtuosen aufkommen zu lassen. Und so gelingt Allroh ein stilistisch einzigartiges Kunststück, einerseits tief in der Tradition verwurzelten Blues und Rock zu spielen, der sich zugleich nach avantgardistischem Neuland anhört. Das auch, weil sie auf Hag Dec längst nicht mehr nur westliche, sondern auch arabische und fernöstliche Elemente traditioneller Musik einfließen lässt. Musik, bei der auch Menschen mit großem musikalischen Background werden sagen können, sagen müssen: “So etwas habe ich noch nie gehört.”

Trust
Oktober 2009
Vor einer Weile kam ich den Genuss, Allroh auf der Bühne zu sehen. Allein stand sie da, eine Gitarre in der Hand, zumeist elektrisch verstärkt. Ab und an sang sie. Wie eigentlich eher für sich als für das Publikum. Ihre ganze Performance. Nur ein gelegentliches Danke huschte ihr über die Lippen. Gleichwohl barg ihr Auftreten eine Explosivität, die allein aus dem Umgang mit der Gitarre zu stammen schien. Mit offenen Stimmungen, Pickings, in denen sich Flamenco- und Folktechniken mit Metal-Spielweisen zu vereinen schienen, wobei, in erhabener Lautstärke. Vieles davon ist nun auch auf ihrem neuen Album zu hören, das Steve Albini in Chicago aufnahm. Erweitert hat Anne Rolfs ihr Klangspektrum noch durch den Gebrauch einer Sitar, was ihre Musik temporär reizvoll an esoterischere Spielweisen des Jazz der Siebziger heranrückt. Aber das täuscht nicht darüber hinweg, dass hier Rock ist. Ohne dessen Attitüden, ohne dessen Formeln. Aber voll von seiner drängenden Intensität.

musikwoche.de
16.09.2009
Schon mit ihrer Band Wuhling erntete Anne Rolfs die Aufmerksamkeit von Steve Albini, der deren Albumpremiere anno 1996 aufnahmetechnisch betreute. Auch ihr Solodebütalbum unter ihrem jetzigen Künstlernamen Allroh hat der Indieproduzent und -Toningenieur, berühmt durch seine Zusammenarbeit mit Kultbands wie den Pixies oder Nirvana, nun fast vollständig in Chicago aufgenommen und abgemischt. Ansonsten hat sich die in Rostock aufgewachsene Künstlerin ganz auf sich selbst verlassen und das ebenso unkonventionelle wie aufwühlend intensive Werk im Alleingang mit E-Gitarre, Akustikklampfe und Sitar eingespielt. Dabei ist “HAG DEC”, benannt nach den Flageolett-Grundtönen der Gitarre, alles andere als leichte Kost. Allrohs Soundexkursionen fallen oft lärmend, schräg, sperrig, avantgardistisch, abgedreht, dissonant und kakophonisch aus. Ihr konsequent eher in den Hintergrund gemischte Gesang ist schwer verständlich und scheut keine exaltierten, schrillen Töne. Doch gerade dieser minimalistische, herkömmliche Hörgewohnheiten und Harmoniebedürfnisse ignorierende Ansatz macht dieses Album spannend und unberechenbar. Beeindruckend ist die in der Tat rohe Kraft und Energie, die Allroh mit lauten, verzerrten EGitarren-Gewittern transportiert wie gleich im Opener “He du”, der in orgiastischem Feedback-Krach kulminiert. Doch schon in diesem Stück streut Anne Rolfs auch immer mal differenziertere, zurückhaltende Passagen ein, was die folgenden Ausbrüche umso wuchtiger erscheinen lässt. “Hammerhai” ist von punkig-nervösem Stakkato-Rhythmen geprägt, ebenso das verstörende “Was brauchst du”, wo Allroh stimmlich stellenweise in extremer Schräglage Assoziationen zu Yoko Ono weckt.
Weniger heftig, aber exotisch und für Mainstreamohren bestimmt kaum weniger irritierend fällt “Ma & Pa” aus, wo Allroh ihre gesanglichen, harmonisch höchst ungewöhnlichen Höhenflüge mit psychedelischem Sitarspiel begleitet. Eine fast bluesige Atmosphäre schafft Anne Rolfs hingegen im schleppenden, introvertierten Stück “Feder”. Folkig-weltmusikalischen Charakter entwickelt die von rhythmischer akustischer Gitarre und flehenden, arabisch anmutenden Vocals geprägte Nummer “Eine Skabiose”. Die elektrische Gitarre kommt im fesselnden Song “Hebelus” besonders virtuos, eindringlich und vielfältig zur Geltung, während “My Time”, eine Unplugged-Nummer, oszillierende Flamencoanklänge mit einmal mehr experimentellen Gesangsimprovisationen zusammenbringt. Mit diesem kompromisslosen, streckenweise kathartisch wirkenden Werk wird Allroh für die Charts wohl kaum in Frage kommen. Auf unorthodoxe Klänge hoffende Hörer, denen viele als Indie gehandelte Produktionen längst viel zu angepasst und langweilig geworden sind, sollten sich diese Platte indes unbedingt besorgen: Denn diese Ein-Frau-Band zelebriert mit Mut und Fantasie Alternative Rock, der diese Bezeichnung verdient.

Bad Alchemy - 12/09
allroh_bad alchemy

Westzeit - 11/09
allroh_westzeit

Monopol - 08/09
allroh_monopol

Comments are closed.